Donnerstag, 24.04.2014 22:54 Uhr
Aktuelles im Web
Ausführliche und aktuelle Beiträge - von ausgewählten Nachrichtenquellen zusammengetragen.
 
Hummeln
  • Wie bei Vögeln: Hummeln brüten den Nachwuchs aus (Studie)
    Dank ihrer Thermoregulation, die schon 1979 von Heinrich beschreiben wurde, können Hummeln unabhängiger vom Klima leben als andere Insekten. Beispielsweise können sie die Bedingungen für ihren Nachwuchs optimieren, indem sie ihn im Frühjahr bebrüten und dadurch auf optimale 32°C erwärmen, selbst dann, wenn es draußen Temperaturen um den Gefrierpunkt hat. Im Sommer wird durch Flügelschlag gekühlt. Wissenschaftler an der Uni Konstanz haben untersucht, ab welcher Temperatur die Hummeln eingreifen und mit dem Erwärmen bzw. Kühlen beginnen.
  • Pflanzen Sie doch mal ‘ne Praline!
    Haben Sie Kinder? Dann könnten Sie Ihren Kindern eine große Freude machen, indem Sie mit ihnen eine Bombe, respektive eine Praline basteln. Dabei wird gematscht, geknetet und vor allem den Hummeln geholfen, denn hier geht es um sog. Saatgutbomben (Saatgutpralinen).
  • Zusammenfassung: Trends in der Pestizidproblematik
    Dieser Artikel fasst Informationen (von Juli 2013 bis heute) zu verschiedenen Insektiziden, die problematisch für Hummeln sind, zusammen. Es geht um
    • Neonikotinoide,
    • die Folgen eines Hummel-Massensterbens in den USA,
    • um Pyrethroide, die möglichen Ersatzstoffe für die verbotenen Neonikotinoide, und
    • um Fiprinol, ein von der EU in wesentlichen Punkten verbotenes Mittel, das in Deutschland vom Landwirtschaftsminister durch einen Trick wieder zum Teil erlaubt wurde.
  • Elektrisch aufgeladen: Hummeln ziehen den Blütenstaub regelrecht an
    Bereits vor der Landung fliegt den Hummeln der Pollen regelrecht entgegen, sie ziehen ihn elektrisch an. Hummeln laden sich nämlich beim Flug (positiv) auf, weil sie mit aufgeladenen Partikeln und Luftmolekülen in Kontakt kommen. Oberflächenspannungen von 450 V wurden bereits an Honigbienen gemessen. Die Aufladung war umso stärker, je weiter sie flogen, denn die Tiere…
  • Füttern bleibt umstritten: Schadet es sogar Bienen und Hummeln?
    Bienen und Hummeln haben es ohnehin schon schwer, denn Pestizide und fehlende natürliche Lebensräume setzen den Tieren zu. Kein Wunder also, dass Imker und Hummelfreunde versuchen, durch das Füttern mit Zuckerlösung zu helfen. Doch gerade das könnte sich als verhängnisvoll erweisen.
    • Eine Studie vom vergangenen Jahr zeigte nämlich, dass die Zuckerlösung das Immunsystem schwächt und Honigbienen anfälliger für Krankheitserreger und Pestizide wurden.
    • Und eine aktuelle Studie legt nun nahe, dass ausgerechnet problematische Krankheitserreger eben besonders leicht durch eine gemeinsame Futterstelle übertragen werden können.
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