Donnerstag, 27.11.2014 21:26 Uhr
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Aktuelles im Web
Ausführliche und aktuelle Beiträge - von ausgewählten Nachrichtenquellen zusammengetragen.
 
Hummeln
  • Die Wahrheit über ein erfolgreiches Video im Internet
    Zur Zeit wird ein Video durch die sozialen Netzwerke gereicht (aktuell etwa 2 Mio. Klicks!) in dem eine Hummel in ein Spinnennetz fliegt und in dem eine andere Hummel bereits zappelt. Die zweite Hummel soll die Spinne dann stechen und dadurch die erste befreien. Tatsächlich flieht die Spinne. Rührend, nicht wahr? Aber es ist gar nicht wahr, dass die eine Hummel der anderen Hummel hilft. Es ist noch nicht einmal wahr, dass die zweite Hummel zusticht.
  • Wissenschaftler beurteilen Gefahr durch Insektengift neu
    Neonikotinoide waren DAS Thema des Jahres 2013: Wissenschaftliche Studien hatten die Gefahr dieser Pflanzenschutzmittel immer wieder aufgezeigt, so dass die Insektizide gegen den Willen der Industrie und der Landwirtschaft für zwei Jahre verboten wurden. Jetzt haben Wissenschaftler die Gefahr durch Insektizide neu bewertet: Es gebe keine ausreichenden Beweise für einen Zusammenhang zum Bienensterben.
  • Hummelflug: Wie Hummeln Unfälle vermeiden (Studie)
    Was machen eine Hummel und eine Biene, wenn sie eine lohnende Blüte mitten im Pflanzendickicht entdecken? Logisch, die Hummel fliegt zur Blüte. Aber die Biene nicht, sie dreht ab. Bienen fällt es wesentlich schwerer durch ein dichtes Pflanzengestrüpp zu manövrieren als Hummeln. Eigentlich sollte man das Gegenteil erwarten, denn Hummeln sind wesentlich größer und schwerer als Honigbienen und wirken zudem viel plumper. Doch es ist genau anders herum. Schwedische Forscher haben jetzt untersucht, wie Hummeln Hindernissen ausweichen und dabei ihre Geschwindigkeit und den Abstand zum Hindernis regeln.
  • Studien: Strategien gegen Fressfeinde und Verbrecher
    Hummeln und Verbrecher haben etwas gemeinsam: Sie begehen ihre Raubzüge niemals in der Nähe ihres Wohnorts. Tatsächlich fand vor Jahren eine Studie heraus, dass Hummeln zwar alle möglichen Blüten zum Nektar- und Pollensammeln besuchen. Dieses Verhalten wurde aber sofort eingestellt, wenn sich die gleichen Blüten in der Nähe des Nests befanden. Das war sogar so charakteristisch, dass mit Hilfe einer computergestützen Auswertung der Standort des Nests bestimmt werden konnte:
  • Wie bei Vögeln: Hummeln brüten den Nachwuchs aus (Studie)
    Dank ihrer Thermoregulation, die schon 1979 von Heinrich beschreiben wurde, können Hummeln unabhängiger vom Klima leben als andere Insekten. Beispielsweise können sie die Bedingungen für ihren Nachwuchs optimieren, indem sie ihn im Frühjahr bebrüten und dadurch auf optimale 32°C erwärmen, selbst dann, wenn es draußen Temperaturen um den Gefrierpunkt hat. Im Sommer wird durch Flügelschlag gekühlt. Wissenschaftler an der Uni Konstanz haben untersucht, ab welcher Temperatur die Hummeln eingreifen und mit dem Erwärmen bzw. Kühlen beginnen.
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