Mittwoch, 01.04.2015 14:06 Uhr
Fehler
  • Fehler beim Laden des Feeds!
  • Fehler beim Laden des Feeds!
Aktuelles im Web
Ausführliche und aktuelle Beiträge - von ausgewählten Nachrichtenquellen zusammengetragen.
 
Hummeln
  • Aus der Praxis: Wie ermittelt man die vorkommenden Hummelarten?
    Um seltene Arten zu schützen ist es notwendig zu erfahren, welche Hummelarten in einer bestimmten Region überhaupt vorkommen. Es gibt dazu drei wissenschaftliche Methoden, mit denen die verschiedenen Hummelpopulationen erfasst werden können. Die Erfolgsquote diese Methoden wurden 2014 untersucht: Alle drei sind erfolgreich, allerdings jeweils unterschiedlich gut je nach Umgebung.
  • Nahrungsmangel ist Ursache Nr. 1 für Artenschwund (Studie)
    Die intensive landwirtschaftliche Nutzung von Flächen ist Hauptursache für das Verschwinden von Hummelarten wie der Distelhummel und anderer Insekten. Diese Aussage war zuletzt zwar anerkannt, beruhte aber auf Spekulationen. Es gab einfach keine zuverlässigen Daten aus der Zeit vor 1950, als die Landwirtschaft noch keine Agrarindustrie war. Niederländische Forscher haben nun mit einem Trick diese Datenlücke geschlossen. Sie konnten beweisen, dass mit dem Verschwinden von Hauptnahrungspflanzen auch Insekten seltener wurden. Außerdem ergaben sich dadurch Empfehlungen für eine Förderung der seltenen Arten, z.B. der Distelhummel.
  • Wir wichteln! Machen Sie mit!
    Wichteln macht Spaß und ist immer eine Überraschung! Machen Sie mit! So geht’s
    • Jeder, der mitmacht, bekommt Saatgut für typische Hummelpflanzen von einem Hummelfreund zugeschickt. Selber schickt man einer anderen Person Saatgut zu.
    • Die Personen werden zugelost.
    • Das Saatgut ist eine Überraschung, denn man legt höchstens einige Hinweise zur Aussaat dazu, nicht jedoch den Namen der Pflanzenart. Die Samen sollen neutral eingetütet werden.
    Lassen Sie sich überraschen, welche Hummelpflanze da wächst. Und lernen Sie auf diese witzige Art andere Hummelfreunde kennen.
  • Die Wahrheit über ein erfolgreiches Video im Internet
    Zur Zeit wird ein Video durch die sozialen Netzwerke gereicht (aktuell etwa 2 Mio. Klicks!) in dem eine Hummel in ein Spinnennetz fliegt und in dem eine andere Hummel bereits zappelt. Die zweite Hummel soll die Spinne dann stechen und dadurch die erste befreien. Tatsächlich flieht die Spinne. Rührend, nicht wahr? Aber es ist gar nicht wahr, dass die eine Hummel der anderen Hummel hilft. Es ist noch nicht einmal wahr, dass die zweite Hummel zusticht.
  • Wissenschaftler beurteilen Gefahr durch Insektengift neu
    Neonikotinoide waren DAS Thema des Jahres 2013: Wissenschaftliche Studien hatten die Gefahr dieser Pflanzenschutzmittel immer wieder aufgezeigt, so dass die Insektizide gegen den Willen der Industrie und der Landwirtschaft für zwei Jahre verboten wurden. Jetzt haben Wissenschaftler die Gefahr durch Insektizide neu bewertet: Es gebe keine ausreichenden Beweise für einen Zusammenhang zum Bienensterben.
Wir haben 3 Gäste online
 
webdesign: difool.de
Besucher gesamt: 40.300
nach oben